Mine letzte Saison (2020/2021) - Magdalena Kappaurer
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Mine letzte Saison (2020/2021)

Magdalena Kappaurer

Mine letzte Saison (2020/2021)

Winn I jetzt so aklin zruck luag uf dia letzte Saison, erkinn I erst jetzt, wia viel passiert ischt.

Die Saison 2020/21 hat mir einer sehr schweren Entscheidung für mich begonnen. Mache ich mit meiner Leidenschaft, dem Schifahren, weiter oder wähle ich eine andere Zukunft für mich? Nachdem ich einige Zeit darüber nachgedacht habe und die Unterstützung für meine kommende Saison vom Vorarlberger Schiverband gewiss war, habe ich es nochmal gewagt, alles auf eine Karte zu setzen. Wenn ich jetzt zurückschaue bin ich stolz diesen Schritt gewagt zu haben und meine Freude am Schifahren wieder neu gefunden zu haben.

Nach dieser Entscheidung habe ich mich perfekt auf meine neue Saison im Olympiazentrum Dornbirn vorbereiten können und war bereit allen und vor allem mir selbst zu zeigen, dass ich noch nicht bereit bin meinen Traum vom Weltcupsieg aufzugeben.

Ein perfekter Start in die Saison ist mir auch im Dezember beim ersten österreichischen FIS-Rennen mit einem Sieg gelungen. Mit getanktem Selbstvertrauen und der Möglichkeit beim Europacuprennen in Hippach, nur 4 Tage später erstmals in die Punkte zu fahren, hat leider nicht funktioniert. Doch schon am nächsten Tag konnte ich dieses Ziel dochnoch von meiner Zielliste abhaken, indem ich gleich 12te wurde. Den Schwung von diesen super Ergebnissen habe ich ausgenutzt und im Februar erreichte ich das nächste Ziel, mein erstes Europacuppodest als Dritte in Berchtesgaden.

Hiermit löste ich auch mein Ticket für die Juniorenweltmeisterschaft in Bansko, die zum Highlight meiner Saison wurde. Ich durfte eine Silbermedaille im Super-G mit nach Hause nehmen. Nun war mir auch ein Platz im ÖSV für die nächste Saison gesichert.

Eine lange und abenteuerreiche Saison ging zu Ende und die nächste Saison ist schon in Vorbereitung.

Danke und bis zum nächsten Mal,
Magdalena.

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